Pressestimmen

music summer weggis

Der zweite Teil der Konzertreihe startete mit den Zuger Musikern: Corrado Bossard, Willi Röthenmund und Peter Schmid. Das Trompetentrio erfüllte die Kirche mit ritterlich, majestätisch, anmutenden, klangsicheren Tönen. Auch im Zusammenspiel mit Carl Rütti, dem Organist, sowie Pianist und Komponist: entpuppten sie sich als ein versiertes modernes Quartett, das uns in der katholischen Kirche, ein ganz spezielles Arrangement präsentierte. 
Die  verschiedenen Vorträge aus der Renaissance bis hin in die Moderne wurden präzis, gekonnt und mit viel Leidenschaft vorgetragen. Der Zuger Organist, zog alle Register, er tanzte förmlich auf der Tastatur der Orgel, eine unwahrscheinliche Fülle lies er erklingen. Nicht nur die Töne der Orgel und Trompetern wirbelten durch das ehrwürdige Gebäude, auch die Altar-Engel schienen im Lichtschatten zu tanzen. 
Die verschiedenen Standpositionen der Trompeter, mal beim Altar oder von der Empore aus; bot nebst der Abwechslung, auch einen beeindruckend, homogener Ensembleklang. Die Verschmelzung der Trompeten mit den mächtig schallenden Orgelklängen, war ein ganz ungewöhnlicher Ohrenschmaus. 
Dank ihrer langjähriger Zusammenarbeit im künstlerischen Schaffen, das sie sich auch auf Tourneen in ganz Europa ansammelten, spürte man die musikalische Begeisterung des Quartetts, die Leichtigkeit und ganz einfach die Freude am Konzertieren. 
„musik summer weggis“ hat uns mit ihrem breiten und abwechslungsreichen Angebot an Musik erneut beglückt.

Jeannette Bloch, Wochen-Zeitung, Freitag, 1.9.2006


Thank you so much for the fantastic brilliant CDs!!! You really can't imagine what it is a honor and proud for our radio station, to discover creations of such bright artists as Zuger Trompetentrio, touching perfectly splendid works, works of incredibly highest culture and mastery.

Serge Tikhanoff, Radio Penguin Russland, 13.12.2005


Die CD des Zuger Trompetentrios mit zeitgenössischen Werken ist ein Hörerlebnis.

Die CD, die sich schlicht "Musik für drei Trompeten, Orgel und Schlagzeug, Vol. II" nennt, überrascht mit einer Fülle an Musiksprachen. Sie berührt und packt den Hörer vom ersten bis zum letzten Ton. Und den eigenen kammermusikalischen Anspruch hat das Zuger Trompetentrio voll und ganz eingelöst...

Doris Stalder, Neue Zuger Zeitung, 18.11.2005


La 28e édition du festival de Masevaux

Avec le Zuger Trompeten Trio, on a trouvé un ensemble de « souffleurs » subtils qui savent marier harmonieusement les timbres de leurs instruments avec ceux de l'orgue. Ils ont développé avec talent les dialogues les plus simples aux plus envoûtants. Leur longue complicité leur a permis à plusieurs reprises de tirer la musique baroque vers un certain romantisme, tout en sachant éviter une sophistication trop souvent associée à la trompette.

L’Alsace Le pays, 4.8.2004


Orgel- und Trompetenkonzert in St. Pauls/Eppan

Farbig, zart, "jazzig"

"Wise Men" des in Cambridge lebenden Ian de Massini (geb. 1959) ist wohl etwas vom Besten, was man an zeitgenössischer Musik für einen liturgischen Raum in letzter Zeit zu hören bekam. Das Werk erinnert in seiner Dichte und melodiösen Finesse an Bach-Arien oder an späte Kompositionen von Schubert. Überflüssig zu erwähnen, dass die Interpreten und besonders die drei Trompeter das Werk mit überragender Technik und Musikalität interpretierten.
Von anderer Faktur ist die "Partita da Chiesa" des Organisten, in welcher wiederum das "Veni creator" verarbeitet wurde. Rütti, dessen Werke vom BBC-Chor aufgenommen wurden, hat eine unerhört einfallsreiche, rhythmisch komplexe Abfolge von modernen Suitensätzen für 3 Trompeten und Orgel abgefasst. der farbige, zarte und subtile und dann wieder virtuos "jazzige" und schmetternde Klang der Bläser strafte jeden Kritiker der angeblich so eintönigen Kombination "Bläser und Orgel" Lügen. ..Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus...

Dolomiten, A. Walther, 12.10.2003


10 Jahre Zusammenarbeit

Das in seinem Grundton durch und durch festliche Programm war geprägt von Glanz und verschwenderischer Klangentfaltung. Die Trompeter erhielten in Stücken von Rameau, de Massini, Stevens und Rütti dankbarste Möglichkeiten, ihr Können in ihrer ganzen weitgefächerten Breite vorzeigen zu dürfen. Als besondere Markenzeichen des hochkarätigen Trios fielen dabei der präzise und mühelose Tonansatz, die blitzsaubere Intonation, ein besonders intensives Leuchten in der Höhe sowie das perfekte Zusammenspiel untereinander auf. ...Im gleichen Sinne sind wohl als eigentlicher Höhepunkt des Konzerts <Triangels> von Thomas Stevens zu bezeichnen, einem einzigen Grundton verpflichtete monolithische Klangskulpturen, die vom Trompetentrio ungemein stark und kongenial interpretiert wurden.

Neue Zuger Zeitung, Andreas Nievergelt, 6.5.2003


Le plaisir de jouer en toute liberté

Le Trio de trompettes de Zoug (Zuger Trompetentrio) nous offre un programme éclectique allant du maître vénetien Giovanni Gabrieli à l'organiste zougois contemporain Carl Rütti, un organiste qui swingue... oui ça existe! Le parcours s'effectue dans un joyeux désordre chronologique. La prise du son, naturelle et équilibrée, nous promène dans des espaces savamment utilisés.
Nos trois mousquetaires, fréquemment accompagnés comme il se doit d'un quatrième, organiste de son état, font preuve d'une belle complicité. Leurs sonorités sont chaleureuses et leur virtuosité sans esbroufe ne sert que la musique. Loin de se concenter des compositeurs traditionnels, ils ne cessent d'élargir leur répertoire, passant commande et fouillant les bibliothèques..
les trompettes laissent éclater leur plaisir de jouer en toute liberté… véritable West Side Story zougois. ... ça swingue. On a quitté la Suisse? Mais non. Life is beautiful in Canton Zoug.

Schweizer Musikzeitung, Roland Perrenoud, Octobre 2000


Die Neue Klassik-CD

Das war das Finale aus dem Trompetenkonzert von Georg Philipp Telemann, dargeboten vom Zuger Trompetentrio zusammen mit dem Organisten Carl Rütti. Das Ensemble präsentiert beim Label MDS einen bunten Querschnitt durch sein Repertoire. Das reicht von Giovanni Gabrieli und Claudio Monteverdi bis hin in die Gegenwart. Dargeboten wird es fulminant und vital... Eine CD, die sicher ihre Hörer finden wird...

Radio DRS 2, Thomas Meier, 4.12.1999